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Semesterferienjob und Windows 7

Guten Morgen!

ungewohnt so früh wach zu sein, aber das Portemonnaie will wieder gefüllt werden und mit ein kleines bisschen Glück kann ich sogar noch was lernen.
Ich starte also für die nächsten 2 Monate in einem Softwareunternehmen in Karlsruhe. Erster Eindruck ist glänzend (auch wenn ich aufgrund mangelnder Waschmaschine in Darmstadt beim Vorstellungsgespräch nicht so sehr geglänzt habe…) , der Kaffee ist gratis!

Nun bin ich da und man erklärt mir, es ist normal am erster Tag: erstmal ankommen, keine Hardware vorhanden, kein Arbeitsplatz und der Kaffee ist kostenlos!
Aber: super Büros, riesige Balkone und das mit dem Kaffee – traumhaft!

Ich habe also inzwischen Kaffee, temporäre Hardware und einen Arbeitplatz und darf mir die Zeit mit surfen vertreiben. Woohooo!

Eine erwähnenswerte Neuigkeit habe ich dabei sogar gefunden: bei Windows 7 wurde wohl schon die Aktivierung geknackt, allerdings nur mit hohem Aufwand (BIOS Update), was sich bei den sehr fairen 70 Euronen die eine Grundversion kosten soll fast nicht mehr lohnt…

Beim weitersurfen habe ich dann noch ein sehr schönes Comic zum Thema gefunden ;-)

windows 7

Mit diesen Worten geben ich ab an den ServiceDesk und hoffe dass die nu ne WinXP CD finden um meinen Rechner aufzusetzten.

Grüße,
Christian

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Bing! (und Windows 7 vorverlegt)

Was sich im ersten Moment wie ein uralt 2D Pixel Leisure Suit Larry Klon anhört, ist in Wirklichkeit die neue Suchmaschine von Microsoft!

Bing

Nachdem ich Windows 7 nun seit ca einem Monat nutze und mehr und mehr begeistert bin (Windows 7 Release wurde auf den 22. Oktober diesen Jahres vorverlegt!), scheint Microsoft mit “Bing” das nächste Produkt mit hohem Potential in der Beta Phase zu veröffentlichen.
Auch wenn Bing in Sachen Schlichtheit nicht an Google herankommt, empfinde ich die Ergebnislisten als nicht überladen und sehr ansprechend. Im Bereich Werbeeinblendungen geben sich die Beiden allerdings absolut nichts.

Eine kleine Menüleiste auf der linken Seite passt sich der entsprechenden Suchart an, was von verwandten Suchvorgängen bis hin zu Suchkriterien-Erweiterungen bei Bilder- oder Videosuche. Meiner Meinung nach sinnvoll und sehr komfortabel!
Wie gut die Suchergebnisse dann sind, wird sich dann wohl in der längeren Benutzung zeigen: zur Zeit wirft die Bildersuche nach “bing” fast nur grinsende Chinesen aus…

Schön: mit einem kleinen Klick lässt sich Bing als Suchmaschinenoption in Firefox integrieren.

Auch ein “Maps” wird mitgeliefert. Darüber gibts nicht viel zu sagen, ein Maps eben wie schon alle anderen, rein/raus-zoomen, Sateliten- Straßenkartenansicht und nen Routenplaner.

Und soeben noch den ersten kleinen Macken (?) entdeckt: Die Suchbegriffe werden nicht in der Eingabemaske gespeichert wenn man im Browser eine Seite zurück (auf die Startseite) geht.

Halb-neu/innovativ: xRank.
Vieleicht um Langeweile zu bekämpfen? Mit xRank kann man sich die aktuellen Top Suchbegriffe anzeigen lassen. Dabei ist eigentlich nur negativ dass ich noch nich den Nutzen finden konnte und 50% der Benutzer nach HipHop “bingen” – an dieser Stelle verkneiffe ich mir nun jegliche Wertung.

In diesem Sinne, Rock on!
Christian

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Windows 7 Release Candidate zum Download

Nachdem die Beta Phase von Windows 7 ja inzwischen beendet, und die offiziellen Downloadquellen eingestellt wurden, wurde vor kurzem der Release Candidate zum kostenlosen Download bereitgestellt!

Zum Registrieren (und den Download) wird eine Windows Live ID oder ein gültiger Beta Key benötigt, dannach steht die Version bis Anfang März 2010 kostenlos und ohne Einschränkungen zur Verfügung.

Der Download wird bis mindestens Juni 2009 zur Verfügung stehen, und funktioniert zur Zeit über ein Java Downloadmanager im Browser, bei mir ohne Probleme und in angenehmer Geschwindigkeit.
Die iso schlägt im Falle der 32 Bit Version mit 2.48 GB zu buche.

Von März bis Juni soll sich Windows dann alle 2 Stunden automatisch herunterfahren, und ab Juni 2010 erst gar nicht mehr starten.

Zu Neuerungen, Änderungen, Verbesserungen, Verschlechterungen kann ich im Moment noch nichts sagen, werde die Tage das Win7 RC mal etwas genauer unter die Lupe nehmen ;-)

Bis dahin,
“Royals, Stay Sober!” (Battlefiled Heroes Beta Key abgestaubt! :-P )
- dreiling

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Firefox Plugin: Greasemonkey

Ahoi!
Nun… Es gibt ja inzwischen mehr als genug Plugins um eigene Webseiten bis zum Exzess zu validieren, um auch den letzten kleinen Mist-Tag zu schliessen damit endlich ein grünes Häkchen zu sehen ist. (nebenbei: Google hat auf der umfangreichen (Firefox-)Startseite immernoch 73 Warnigs!)
Noch viel toller ist aber Greasemonkey!

Mit diesem kleinen Tool lassen sich fremde Webseiten mit ein bisschen Javascript den eigenen Bedürfnissen anpassen. Die Anpassungen reichen vom Austauschen einzelner Bilder, verändern der Farben und Text, bis hin zu umfangreichem Gescripte welche Zusatzinformationen zur entsprechenden Seite (zuerst sammeln, und dann) anbieten oder sogar ganze Arbeitsabläufe automatisieren.
Natürlich sind die Anpassungen dann auch nur für sich selbst sichtbar.

Nach der Installation des Addons findet man einen kleinen grinsenden Affen im unteren rechten Eck des Browsers, bei Deaktivierung wird dieser traurig und ausgegraut.
Viele schon fertige (und teils auch hilfreiche) Scripts sind auf userscripts.org zu finden.

Zum erlernen (oder anwenden) bietet “dive into greasemonkey” ein leicht verständliches Tutorial und eine kleine Übersicht über die Greasemonkey API.

Sobald die ersten (sinnvollen) Scripte fertig sind werde ich die natürlich auch hier präsentieren ;-)

Grüße,
Christian

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“drailing” Prävention – Mail Goggles

Nun, keine wirklich brennend heisse News, aber auch Gmail hat sich mit “drunken mailing” schon befasst. Der Gmail Engeneer, Jon Perlow, musste wohl schon selbst Erfahrungen mit dem Bierchen zuviel und dem alkoholgetriebenen Mitteilungsbedürfniss machen. ;-)

Gmail versucht nun mit, durch den Zusatz “Mail Goggles”, einfachen eingeblendeten Rechenaufgaben den Schreiberling nochmal zum Resümieren und vieleicht zum Abbruch zu bewegen.

Bei Aktivierung in Labs wird Mail Goggles zur späteren Stunde am Wochenende aktiv, lässt sich aber auf die persönlichen “Bedürfnisse” zuschneiden.

Link zum entsprechenden Gmail Blog Beitrag.

Grüße,
Christian

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abkleben lernt nur wer leidet…

Um ganz von vorne zu beginnen: meine alte Wohnung war ein scheiss Schimmelloch und ich hatte endlich was neues gefunden. Das komplette Hab und Gut war schon in Kartons verpackt und auf den Weg in die neue Bleibe. Das streichen des Lochs fing an…

Was auf den ersten Blick gar nicht so schwer ausschaut, war die Besorgung von Abklebematerial. Aber: nun studiert man inzwischen Informatik im dritten Semester, der Geldfluss noch einer der spärlicheren Sorte und gelesen, was auf altmodischem Papier (das Zeuch, auf die BWLer die Emails drucken…) steht, wurde auch schon des längeren nichts mehr. Man greift also intuitiv in Richtung der günstigsten Variante des Malerkrepps, immerhin ein Preisunterschied von ca 3 wertvollen Euronen.

Gandi, der mich in meinem gesammten Umzug noch sehr unterstützen wird, fing an mit dem Abkleben der Türrahmen, während ich mit den vielen anderen helfenden Händen die letzten Kisten in die schimmelfreie Wohnung frachtete und die Karre wieder auf den AstA Parkplatz stellte. Uni war dann endlich zuende und die hauptsächlich durch Farbe gefährdeten Stellen waren schon lange gesichert und Gandi war schon fast fertig mit streichen, das 30qm 1-Zimmer Schimmelloch braucht zum Glück nicht lange. Es wurde also das vermeintliche Krepp wieder abgenommen. So der Plan.

Nun muss man sich vorstellen, wie man sich fühlt, mit dem erlösenden Gedanken endlich alles geschafft zu haben feststellen zu müssen, dass sich das “Krepp” nicht mehr ablösen lässt. Wieder im Baumarkt und mit dem Übeltäter in Händen, hätte man eigentlich laut lachen müssen. Zum abdichten von Rissen in Aussenfassaden
Nu liegt das Teufelszeuch im gleichen Regal wie Malerkrepp, die Ähnlichkeit ist nicht abzustreiten und dann startet auch schon das Gelächter der Mitarbeiter, nachdem man die missliche Lage geschildert hat.

Zurück in der Wohnung mit “Klebe Löser”, 12 Euro, der genau gar nichts tut, wenn man sich bei der Dosierung an die Vorgaben hält. Wenn man die Vorgaben ignoriert, löst sich die oberste Schicht des Klebebands, der eigentliche Kleber bleibt aber. Ignoriert man die Vorgaben noch mehr, löst sich nicht nur der Kleber, sondern auch der ganze Türrahmen auf…

Baumarkt, die dritte: Schleiffpapier, 1,80 €, neuer Lack (feuerrot), 12 € und vorsorglich noch eine Familienpackung Terpentinersatz eingepackt, 5 €, welches noch sehr nützlich sein wird.

Da sich das kleine Desaster (bis auf die falsche Lackfarbe) schon fast dem Ende neigt, überschlagen wir mal (in Euro):
-3 (gespart, weil richtiges Malerkrepp mehr kostet als nukularbeständiges Abdichtungsband)
+12 (eine ganze Flasche Klebelöser auf 2 Türrahmen verteilt)
+1,80 (insg. 6 Schleifpapiere, 2 verschiedene Körnungen)
+12 (der falsche Lack, ich schätze Weinrot oder Dunkelrosenrot wär das Richtige gewesen)
+5 (Terpentinersatz, da wir inzwischen ahnen, dass der Lack nicht nur auf den Türrahmen bleiben wird)

Bleibt am Ende ein Plus von 27,80 Euronen für Herrn Hornbach und mir drängt sich der Gedanke auf, doch hier und da Schilder und Etiketten zu lesen. Mindestens beim nächsten Umzug… “Ziehen” und “Drücken” sind auch solche Kandidaten die ich gerne ignoriere.

Abschließend bleibt nur noch zu sagen, Terpentin war notwendig, mein Daumen sah zwischenzeitlich dem aufgelösten Türrahmen erschreckend ähnlich und der Vermieter kam donnerstags, war zufrieden und die volle Kaution wieder in meinen zerschundenen Händen.

Die erste Geschichte die ich nicht wieder vergessen will ;-)

Grüße,
Christian

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Fucking Bruges!

Hi!

schon während der Sneak vor ca nem Jahr wusste ich: der Film brennt!

Inzwischen darf ich die DVD mein Eigen nennen und hab auch gleich nach dem wichigsten Extra auf youtube gesucht: “Fucking Bruges!”

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Hallo Welt!

als ob es nicht genug wär:
da hock ich zum studieren in Hessen, draussen ists den ganzen Tag nur nass, was ich gleich als doppelt doof empfinde (3 Löcher in 2 Schuhen… aber der Sommer steht vor der Tür und da kauf ich doch keine neuen Schuhe!?!)
und dann kommt schon wieder so ein komplett unnötiger “Internet usw. , ich greiff noch was vom web2.0 Kuchen ab” – Blog… meiner!

Zum Titel:
Mein Nachname “Dreier” läd wohl zu dem ein oder anderen Spitznamen ein. Zwischen den naheliegenden (und vieleicht auch etwas vorpupertären Namen die sich perfekt drauf reimen lassen) trage ich nun seit mehreren Jahren schon den Namen “dreiling”.
Ein Dank an Laugen an dieser Stelle, der hier seine schöpferischen Fähigkeiten voll ausgereizt hat!

Als ich nun vor einiger Zeit auf Spiegel.de den folgenden Comic von Jamiri lesen durfte musste ich schmunzeln da die Parallelen unverkennbar zwischen dem Sinn “drunken mailing” und “dreiling” waren ;-)

Aus rechtlichen Gründen erscheint hier leider nur der Link zu Spiegel Online.

In diesem Sinne, bis die Tage!

Christian

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